Montag, 29. Juni 2015

Hausmacher Kochkäse

Einer meiner herzallerliebsten Gaumenschmäusse ist ja der Odenwälder Kochkäse in all seinen Facetten und mit allen erdenklichen Beilagen.

Der in unserer Region im Supermarkt erhältliche schmeckt nur leider so gar gar gar nicht, dafür meiner aber umso mehr!
Für einen bis oben hin gefüllten kleinen Kochtopf (reicht bei uns zu zweit für 3-4 Tage oder wenn man zum Beispiel ein Abendessen mit Gästen plant, für gut 6 Personen) brauchen wir:

85g Butter
200-250ml Sahne oder Rama Cremefine
100ml Milch
300g Harzer Käse
750g Magerquark
Salz / ggfl. Gewürze

 
Zuerst die Butter mit Milch und Sahne auf kleiner Flamme schmelzen lassen. Sobald alles warm ist, kann der klein geschnittene Harzer Käse dazu.
Unter Rühren (Achtung, nicht zu heiß werden lassen, sonst brennt alles an...) die Masse einschmelzen lassen und mit Kümmel, Salz, gemahlenem Koriander oder was einem sonst so beliebt abschmecken. Wenn der Käse eine einheitliche, sämige Konsistenz erreicht hat und alle Stückchen vollständig aufgelöst sind, den Magerquark mit in den Topf geben und sehr gut einrühren. Den Topf dabei auf der warmen Herdplatte belassen.
Unser Hausmacher Kochkäse ist jetzt fertig und muss nur noch abkühlen. Nach spätestens 2 Stunden (die Masse dickt nämlich noch ein) dann auch verzehrbereit.
 
P.S.: Zum Verschenken oder als Mitbringsel eignet sich der Kochkäse abgefüllt in schöne Gläser!
 
In harmony, 
Lenschen               
 

Mittwoch, 8. April 2015

Gefüllte Paprika

Manchmal muss es deftig sein!

Dieses typische Oma-Rezept erinnert mich immer an früher und ist eines meiner All-Time-Favourites.

Dazu kommt mein Römertopf wieder zum Einsatz. Dieser vollbepackt mit Beilagen reicht für 3 - 4 Portionen.

Dazu werden folgende Zutaten benötigt:

350g gemischtes Hackfleisch
1 Ei
100 g Feta oder Schafskäse
1 kleine Zwiebel
2 Knoblauchzehen
2 EL scharfer Senf
Salz, Pfeffer, Paprika
3 Paprika (rot oder gelb schmeckt am Besten)
4 klein geschnittene Tomaten oder eine kleine Dose geschälte Tomaten
als Beilage: Reis, Quinoa, Kartoffeln,...

Vor dem Benutzen des Römertopfs muss dieser - wie immer - mindestens eine halbe Stunde gewässert werden.
In dieser Zeit können die Vorbereitungen getroffen werden:
Paprika waschen, über den Stiel in zwei Hälften schneiden, entkernen.
Für die Füllung das Hackfleich mit den klein gewürftelten Zwiebeln und dem ausgepressten Knoblauch, dem Ei, dem klein geschnittenen Käse, dem Senf und den Gewürzen in einer großen Schüssel durchkneten. Dafür empfehle ich frisch gewaschene Hände :-)

Nun die ausgehöhlten Paprikahälften von innen salzen und pfeffern und mit der Hackfleischmasse füllen. Ruhig alles fest reinpressen und notfalls auch übriges Hack etwas türmen.

Jetzt können die Paprikas schön eng in den Römertopf gegeben werden und bei 180 Grad (nicht vorheizen) - mit Deckel drauf - eine halbe Stunde backen.
Nach dieser Zeit sollten das Gemüse schon etwas Farbe bekommen haben; dann also die Tomaten hinzu geben (würzen nicht vergessen) und bei reduzierter Hitze weitere 45 Minuten in den Ofen. Wer möchte kann die Paprikas noch mit etwas Käse überbacken (wie ich auf dem Foto) und dann in der Zwischenzeit schonmal den Reis oder eine andere Beilage vorbereiten!


Nach Ablauf der Backofen-Zeit mal schauen, ob die Paprikas "gut" sind! Je nach Geschmack können die Tomaten als Soße noch püriert werden, ich mache es aber nicht. So jetzt krieg ich aber Hunger... und wünsche euch einen guten Appetit!

In harmony,
Lenschen

Dienstag, 24. März 2015

Rotwein-Rouladen


Heute gibt's für euch mal wieder ein Rezept aus meinem Römertopf. Gefühlt ist der Römertopf ja total out, aber wieso eigentlich?
Für mich ein megapraktische, energie- und zeitsparende Methode, um saftige und vitaminschonende Gerichte zuzubereiten.

Bei uns gab es letztens also Rotwein-Rouladen. Ihr braucht folgende Zutaten für 2 Personen (mit Hunger & zum Reste-Mitnehmen zur Arbeit am nächsten Tag):

4 frische Rinderrouladen
4 Scheiben roher Schinken oder Bacon
scharfer Senf
Zwiebelringe
Gewürzgurken in Scheiben geschnitten
Salz & Pfeffer
Holzpiekser

... desweitern Gemüseeinlagen und Flüssigkeiten für den Römertopf
1 kg gemischtes Gemüse: z.B. Karotten, Zwiebeln, Knoblauch, Gurke, Loorbeerblätter (wer es mag!)
750ml Rotwein (ich mag es schwer & süßlich)

... als Beilagen
6-8 Kartoffeln
300g Rotkraut

Soweit so gut. Ab jetzt wird alles ganz einfach. Wichtig ist, dass der Römertopf gewässert wird. Das bedeutet: Deckel und Unterteil für mindestens eine halbe Stunde ganz mit Wasser befüllen und stehen lassen. Das ist Voraussetzung, dass der Tontopf an die Speisen Feuchtigkeit im Ofen abgibt und nicht zu trocken wird.
Die Rouladen müssen nun einfach vorbereitet werden: ein bisschen flach drücken, würzen, mit Senf bestreichen, mit den Zwiebelchen und Gürkchen belegen, eng einrollen und mit den Holzpieksern feststecken.

 
 
Nun das Gemüse für die Einlage in kleinere Stücke schippeln, gut würzen und mit den Rouladen in den Römertopf geben. Ja richtig, die Rouladen NICHT vorher anbraten. Nun einfach alles mit Rotwein bedecken und in den kalten Backofen schieben.

Das ganze für mind. 1 Stunde bei 180 Grad Umluft (bei Ober/Unterhitze etwas mehr Temperatur) backen. Jetzt mal reinschauen, die Rouladen einmal drehen und evtl. Wein oder (wem das zu viel ist) etwas Gemüse- oder Fleischbrühe nachgießen, dass alles schön bedeckt ist.
Der Römertopf soll nun nochmal für 1,5 Stunden im Ofen bleiben.

In der Zwischenzeit die Kartoffel schälen, waschen, kochen; und das Rotkraut zum Erhitzen vorbereiten (braucht ja nachher gar nicht lange auf dem Herd!).
Am Ende der Garzeit: die Rouladen rausnehmen und warm stellen, das Rotwein-Gemüse vom Lorbeerblatt befreien und im Römertopf selbst zu einer feinen Soße pürieren. Wenn die gewünschte Konsistenz der Soße erreicht ist, abschmecken, evtl. nachwürzen und die Rouladen wieder zurück in den Römertopf.
Solange wie die Kartoffeln und das Rotkraut noch brauchen, ganz entspannt die leckeren Rouladen nochmal in der Soße ziehen lassen.
Anrichten & genießen!




In harmony,
Lenschen

Mittwoch, 11. März 2015

Kerniges Eiweißbrot

Heyhey, passend zur Fastenzeit backe ich zur kohlenhydratarmen Ernährung regelmäßig ein leckeres Eiweißbrot.
Viel einfacher und leckerer als ihr bestimmt denkt!

Für ein Brot braucht ihr Folgendes im Haus:

300g Magerquark
1 Pack Backpulver oder 2 - 3 TL Natron
4 Eier
4 EL Soyamehl und 8 EL Wasser
2 Esslöffel  Dinkelvollkornmehl
100g geschrotete Leinsamen
100g Haferflocken (volles Korn)
100g Sesam
100g gemahlene Mandeln
50g Kürbiskerne
1 - 2 TL Salz und/oder andere Gewürze nach Wahl (bei mir gibt's manchmal Kümmel, Curry oder Petersilie mit rein).
















Das Brot habe ich schon auf viele Weisen gebacken, die alle wunderbar funktionieren, z.B. in der Kastenform, im Römertopf (vorher wässern nicht vergessen) oder in eine ofenfesten Pfanne. Am Besten gings in der Pfanne. Dafür Folgendes vorbereiten: den Boden mit etwas Olivenöl einpinseln und mit Sesamkörnern bedecken.
Für den Teig jetzt alle Zutaten nach und nach zusammen mischen und verrühren (Schneebesen reicht aufgrund der nassen Struktur des Teiges). Dann alles in die Form füllen und mit Kernen nach Wahl bestreuen.
Das Brot darf im vorgeheizten (außer bei der Römertopf-Variante) Backofen bei ca. 180 Grad Umluft ca. 60 Minuten backen. Der Stäbchen-Test verrät, wann das Brot fertig ist!
Dann nur noch abkühlen lassen und verzehren. Uns schmeckt das Brot tatsächlich mit lediglich ein bisschen Butter am Allerbesten!

In harmony,
Lenschen




Dienstag, 3. März 2015

Süße Wallnuss-Schnittchen

 
Lecker, lecker! Es ist immernoch kalt, ich brauch Schokolade :-)
Diesmal habe ich mich von einer meiner Lieblingsmagazine "EAT SMARTER" inspirieren lassen und ein Rezept der Winterausgabe 2014 ein wenig abgewandelt nachgebacken. Die süßen Walnuss-Schnittchen kamen sehr gut an und sind leicht zuzubereiten. Und so geht's:
 
 
Zutaten:
250g Joghurtbutter
6 Eier
300g Dinkelvollkornmehl
125g brauner Rohrzucker
1 TL Backpulver
200g gemahlene Walnüsse
zum Dekorieren: 100g Kuvertüre und Walnusshälften oder andere Nüsse nach Geschmack.
 


So, zuerst wie immer die Joghurtbutter mit dem Zucker schaumig rühren und dann nach und nach die Eier unterrühren.

Mehr, gemahlene Walnüsse und Backpulver mischen und unter die Eimasse rühren. Ein Backblech mit Backpapier belegen und den Teig auf das Blech geben.
Im vorgeheizten Backofen bei ca. 180° für ca. 20 min backen lassen.
Danach nur kurz abkühlen lassen und noch warm in Rauten oder andere Formen nach Wahl schneiden.
Wenn die leckeren Schnittchen abgekühlt sind, nach Geschmack verzieren.


In harmony,
Lenschen

Mittwoch, 18. Februar 2015

Lenschen goes JAMAICA


Um den - mir wie immer - zu kalten deutschen Winter zu verkürzen, packten Danny und ich Anfang Januar 2015 unsere Koffer und reisten zum ersten Mal im Leben gen Karibik.
Das Sonnenziel hieß diesmal Jamaika!
Durch den alljährlichen Weihnachts- und Silvesterstress war die Ferienstimmung noch nicht ganz angekommen, als wir uns ganz früh morgens im Nieselregen auf die Reise machten. Nach über 11 Stunden Flug - ein Glück non-stop - kamen wir fix und alle in Montego Bay an und freuten uns über die relaxende Atmosphäre, die uns entgegenschwappte.

Mit dem Taxibus wurden wir an der sonnigen Küste entlang nach Negril gebracht. Der äußerst gut gelaunte und gesprächige Fahrer führte uns direkt in den gängigen Sprachgebrauch der Insel ... YAAAMAAAAAN... ein und erklärte dies uns das zur Umgebung, der Flora und Fauna sowie den Menschen, die dieses Paradies bewohnen.

In Negril angekommen bezogen wir am Abend unser Hotel: das Charela Inn am Long Beach.
So verging unsere Ankunft nach Sonnenuntergang sang- und klanglos, nach unserem besonders leckeren Abendessen im hoteleigenen französisch-jamaikanischen Restaurant. Die nächsten Tage sollten dafür umso strahlender werden :-)

Unser allmorgendliches Ritual wurde ein amerikanisches Strandterrassen-Frühstück: frischer Kaffee, Papaya & Melone & Ananas, leckerer Eier nach Wahl, Toast, Croissants und Marmelade. Mit direktem Wahnsinns-Meerblick inklusive. Natürlich wirkten der atemberaubende weiße Sandstrand und das klare, türkisblaue Meer wie ein magischer Magnet, der mich täglich in seinen Bann zog:


Die Traumbucht, in der wir für 14 Tage wohnen durften, erstreckte sich über fast 10km und verlor an keinem Tag, den wir da sein durften, seinen Glanz.
Für uns standen das Ausruhen und Genießen in diesem Urlaub an erster Stelle, sodass wir die Vorzüge der karibischen Insel in vollen Zügen auskosten konnten.
Für so manche Aktivität konnten wir uns allerdings doch aufraffen. Negril selbst,  ein touristischer und doch atmosphärischer Ort, bot einiges an Entertainment. Sämtliche Wassersportaktivitäten, unzählige Bars mit Livemusik und Shows, Glasboot- und Schnorchelausflüge an die Klippen und und und. Wenn wir uns nur am Strand entspannten, kamen wir immer wieder mit den Einheimischen ins Gepräch, die natürlich letztendlich etwas verkaufen wollten! Von frisch gepressten Fruchsäften aller Art, Banana-Bread, Schmuck, Ausflügen, Musik und zu guter Letzt immer und immer wieder das gute alte Ganja :-) die Penetranz der Verkäufer verflog glücklicherweise nach den ersten beiden Urlaubstagen, sodass sich schnell ein entspanntes Level mit den Jamaikanern einpendelte.

Da Danny ja ohnehin immer und überall und sofort "good friends" findet, alles "no problem"!!!


Viele Tage ließen wir uns dahin treiben und probierten das Essen an ganz unterschiedlichen Plätzen und wurden nie enttäuscht.
Wohl ganz typisch für die Insel ist jerk chicken. Pikant gewürzte Brathähnchen zubereitet in einer,... "Grilltonne" will ich es mal nennen, gibt es an jeder Ecke und ist köstlich. Ansonsten kann man - grob gesagt - fast nirgends viel falsch machen. Hühnchen mit Reis und Bohnen gibt es wie gesagt überall, Seafood ist für mich der Renner (kein Tag ohne Fisch!!), frische Südfrüchte oder Smoothies alles Art.

Hier unsere Empfehlungen zu unterschiedlichen Preisklassen (gestaffelt von günstig bis teuer):
"Best in the West": angeblich besten jerk chicken "aus der Tonne"! Befindet sich schräg gegenüber des Charela Inn an der Straßenseite.
"Cosmo's": arschleckeres Seafood zum moderaten Preis, günstige und leckere Cocktails! Befindet sich am Long Beach Richtung Riu Hotels.
"La Vendome": bereits erwähntes zum Charela-Hotel gehörendes Restaurant mit sehr delikater Küche. Sie zeichnet sich aus für feine Würzungen, z.B. in Pasta, Kräuterfisch oder auch Ente.
"Ivan's Bar": für mich das LECKERSTE und schönste Restaurant, das wir besucht haben. Die Karte ist abwechslungsreich und bietet auch viele Fischgerichte. Hingehen, wohlfühlen, Essen und Ambiente genießen, PERFEKT. Befindet sich am West End an den Klippen (sagenhafter Ausblick,.. am Besten vor Sonnenuntergang hingehen!) und gehört zum Hotel "Catcha fallin Star".
"Rockhouse": auch ein "Ausblicks"-Restaurant mit Flair am West End. Das Personal ist sehr zuvorkommend und freundlich, Essen auch lecker.


Hört sich jetzt fast so an,... aber nein, wir haben nicht nur gegessen :-) wir haben atemberaubende Ausflüge mit Anita und John unternommen!
Anita ist eine deutsche Frau, die mit ihrem jamaikanischen Ehemann John in Negril lebt und nun seit 10 Jahren Ausflüge mit Touristen unternimmt. So auch mit uns.

Eines sonnigen Tages stand unser Besuch bei den Delfinen in Lucea an! Wie spannend!!! Die once-in-a-lifetime-Erfahrung kann man als monsteraufregend, emotional und kurz beschreiben :-) nach einigen Instruktionen durch das Team an der Delfinbucht machten wir uns in einer kleinen Gruppe auf ins Meer, wo bereits zwei Tiere auf uns warteten. Jeder von uns hatte die Möglichkeit, sich vom Delfin ziehen zu lassen, mit ihm zu planschen und "tanzen" - wie es dort genannt wurde" und sich ein Küssschen abzuholen. Es war so schön :-)

 
Ein anderer Trip mit John und Anita brachte uns an drei völlig unterschiedliche Orte Jamaikas. Wir fuhren zuerst am Morgen zu den YS-Falls, welches imposante Wasserfälle in fast schon tropischer Umgebung sind. Die besondere Landschaft, die wohl ebenso weite Teile des jamaikanischen Inlands widerspiegelt, zeichnet sich durch hohe, grüne Bäume und Gräser, bunte Blumengewächse und eine prächtige Vogel-Vielfalt aus. Es war Zeit, die Natur zu genießen und sich zu erfrischen.
Weiter ging es nachher zur Appleton Rumfabrik, wo wir einiges zum Herstellungsprozess erfahren konnten und uns durch verschiedenste Rumsorten durchprobieren durften. Alles in allem war ich nachher durchaus erheitert!!!
Die letzte Station erlebten wir eine spannende Bootsfahrt auf dem black river, inmitten einer großen Sumpflandschaft, umgeben von riesigen Mangroven und frei lebenden Krokodilen. Ich hatte sogar die Möglichkeit, einmal Captain zu sein und das Boot durch den Fluss zu steuern! What a day :-)))
 
Ein weiteres Highlight unserer Reise war der Besuch eines Ghospelgottesdienstes am Sonntag.
Es war wirklich eine Erfahrung wert, einmal die menschliche Hingabe und einen quasi musikalischen Fausthieb in einem zu erleben!



Für uns war Jamaika 100%ig wiederholenswert, beeindruckend und hat uns komplett abgeholt.
Bereut haben wir im Prinzip nichts und können uns vorstellen, zum gleichen Ort und auch ebenso ins gleiche Hotel (der schönste Strandabschnitt!!!!) wiederzukehren!

Der nächste Winter kommt bestimmt :-)

In harmony,
Lenschen
 














Mittwoch, 4. Februar 2015

Lenschen goes SICILIA

Bella Sicilia!











Nach unserem stressigen Sommer und viel Trubel war es endlich soweit: eine schöne Herbstwoche 2014 in der Sonne!
Als Reiseziel haben wir uns diesmal die große italienische Insel Sizilien ausgesucht und konnten stressfrei vom Baden-Airpark in weniger als 2 Stunden Flugzeit ein Stück Sommer erreichen.



Von Trapani aus -
einer Stadt, die sich im Westen der Insel befindet  -
ging es im Fiat Panda Richtung Norden, wo wir schon ein paar besondere Ansehnlichkeiten auf unserem Weg am Meer entlang entdecken konnten.


Bewundernd und voller Vorfreude machten wir uns somit gemächlich auf nach San Vito Lo Capo, dem Örtchen am Strand, wo unser kleines Appartement auf uns warten sollte:
http://www.calamancina.it/
Die Unterkunft war sauber, nur 5 min zu Fuß vom wunderbaren Sandstrand und der Altstadt entfernt und sehr zu empfehlen. Das Appartement war ausgestattet mit einer kleinen Kochnische mit Herd und Kühlschrank, Küchenutensilien; ansonsten ein gepflegtes Badezimmer mit Dusche und ein großes, weiches Doppelbett. Den Fernseher haben wir nicht benötigt.
Dass wir keine Verpflegung mitgebucht hatten, stellte sich als großer Segen raus! Als Italien-Urlaub-Neulinge ließen wir uns von all den Köstlichkeiten den Mittelmeerinsel mitreißen und umhauen!


Unser beinahe tägliches Frühstück bestand aus frischen, saftigen Sonnentomaten, kräftig eingelegten Anti-Pasti- von roten und grünen und schwarzen Oliven über Auberginen bis hin zu getrockneten Tomaten - lokaler Käse und Schinken, wohltuendes Olivenöl in Hülle und Fülle sowie ein oft mit Sesam ummanteltes Weißbrot.
Ich glaube, man weiß erst, was man in Deutschland verpasst, wenn man diese einfachen, aber umso umwerfenderen Speisen an so einem sonnenverwöhnten Platz versuchen durfte.

Mittags waren wir meist noch satt vom großzügigen Frühstück, dass uns ein Eis oder ein Cannoli (süßes Teigröllchen mit Cremefüllung) am Mittag reichte.

Die Abende verbrachten wir meistens in der Stadt am Fuße eines imposanten Berges vor einem wunderbar sauberen und weitläufigen Sandstrand.
Eine Vielzahl an Restaurants erwartete uns jeden Abend; die Auswahl reichte von Imbiss-Snacks, Pizzerien, teuren Meeresfrüchte- und Fischrestaurants bis hin zu arabisch angehauchten Couscous-Tavernen mit Wasserpfeifen und bunten Sitzkissen.

Die Urlauberzahl hielt sich glücklicherweise in Grenzen, sodass wir immer und überall ohne große Bemühungen eine Sonnenliege, einen Platz im Café oder Ristorante finden konnten oder auch menschenleere Spaziergänge entlang der Badebucht machen konnten.

San Vito Lo Capo ist ein so bezaubernder Ort, dass der Mietwagen fast umsonst war - aber auch nur fast. Zwei Ausflugstage führten uns in ein umliegendes Naturschutzgebiet bei Scopello und auch nach Palermo, der Hauptstadt der Insel.












Alles in allem war die Woche Sizilien - mal wieder - zu kurz, aber zum Niederknien schön und sehr entspannend...!

Ich komme wieder.
In harmony,
Lenschen









  

An evening with the DIXIE CHICKS

Manchmal finde ich es einfach schade, wie viel gute, echte Musik an den ganzen Radiosendern dieses Landes vorbei geht und wie viel unerklärbar Miserables, das man überall zu hören bekommt, einen großen Anklang findet.

Ich für meinen Teil muss es abhaken unter "Geschmäcker sind verschieden"... und den Kopf schütteln...

... und euch gleichzeitig eine meiner absoluten Lieblingsbands vorstellen: The Dixie Chicks. Leider sind hier hierzulande nicht übermäßig bekannt, dafür aber in ihrem Heimatland. Die Countryband aus Dallas, TX, bestehend aus Natalie, Emily und Martie, hatte ihre Hochzeiten zwischen 1998 und 2003. Immernoch  - aus meiner Sicht - unvorstellbar war der Vorfall, der die Band und deren Erfolge in den USA nachhaltig zum Kippen brachte.
Auf einem ihrer Konzerte in London sagte Nat selbstbewusst ins Mikrofon, sie schäme sich für den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika. Der zu dieser Zeit George W. Bush hieß. Und ebenfalls wie sie selbst, aus Texas stammte. Und eine Riege Soldaten nach anderen in den Irak schickte.

Es gibt Länder, Bevölkerungen, Regierungen, die freie oder gar kritische Meinungsäußerungen nicht tolerieren, erdulden oder entschuldigen können.
Es kam zu Spielverboten der Dixie Chicks auf amerikanischen Radiosendern, "Massenvernichtungen" ihrer CDs und DVDs. Zu sehen ist Vieles davon im Dokumentarfilm "Dixie Chicks: Shut Up and Sing".

Zwar wurde es seiner Zeit ruhiger um die Frauen, doch es wurde nie aufgegeben! Schaut euch zwischendurch an, wovon ich hier rede:


 
 
Für mich sind die Dixie Chicks eine feste Konstante, die mich mittlerweile durch mein Leben begleitet. Ich kann mich einfach nicht satthören, es geht nicht. Wem das gefällt, dem gebe ich folgende Kaufempfehlung:
 
 
Was würde ich eigentlich nur ohne diese CD tun???
Mehr in Bälde!
 
In harmony,
Lenschen


Donnerstag, 18. Dezember 2014

Rezept: Veggie-Pürree

Ein Gaumenschmaus - in diesem Fall LOW CARB und VEGETARISCH...
 
Wer gerne - wie ich - "Pampe-Essen" aller Art, zum Beispiel Kartoffelbrei, Auflauf, Grießbrei und all solch leckere Dinge isst, könnte hier ein neues Lieblingsessen oder zumindest Lieblingsbeilage gefunden haben!
 
An Küchenutensilien für mein feines Veggie-Pürree braucht ihr einen kleinen Topf, einen Stampfer und einen Pürierstab.
Diese Zutaten reichen für 2 - 3 Portionen:
 
1 Zucchini
3 kleine Möhren (wer mag gerne mit Möhrengrün)
1 Bund Frühlingszwiebeln
1 Bund Basilikum
100g Parmesan
eine Handvoll Nüsse nach Belieben
200ml Sahne
2 große Löffel Butter oder Margarine
Salz
Pfeffer
 
Erstmal die Möhrchen vom Grün trennen. Dann diese und die Zucchini putzen und klein schneiden. In wenig gesalzenem Wasser ca. 10min weich kochen und das Wasser abschütten. Basilikum, Frühlingszwiebeln, Käse und Nüsse in mundgerechter Form hinzugeben.

 

 
 
Die Sahne und die Butter nach und nach in den Topf geben und cremig pürieren. Nach Geschmack würzen und servieren.

Das Besondere an diesem Gericht sind neben der tollen Farbe, der intensive Geschmack, der je nach Gemüse und Kräutern gepusht werden kann. Man kann jede kräftige Gemüseart verwenden und je nach Geschmack austauschen, z.B. mit Blattspinat, Broccoli, Rucola und und und....!
Mein Veggie-Pürree zum gestrigen Abendessen wurde in diesem Fall von zwei Spiegeleiern ergänzt.

 
 
In harmony,
Lenschen




 
 


Mittwoch, 29. Oktober 2014

DANNY & the Wonderbras

Tag ihr Freunde,

der Herbst zieht ein, der Wind wird kühler und die Biergärten schließen. Aber kein Grund zur Sorge... so nutzt man die Abende also wieder anders und was bietet sich denn mehr an, als wieder die Musikclubs unserlandes aufzusuchen?!
Manche wissen es immernoch nicht, und stellt euch vor, es muss auch nicht immer die Allianz Arena, die Commerzbank Arena oder oder oder.. sein. Leider oft verkannt sind deutsche Bands, die (noch) nicht den aller größten Durchbruch hatten, aber vielleicht genau vor eurer Nase (oder vielleicht nur 30km von eurer Nase entfernt...) ein tolles Konzert geben. Es lohnt sich doch fast immer mal über den Tellerrand rauszuschauen und kennenzulernen, was die Livemusik-Szene zu bieten hat.

Statt für 12 Euro ins Kino zu gehen, dauernd den gleichen Pappnasen in der Stammkneipe zu begegnen oder gar mit dem Arsch auf der Couch vorm Fernseher zu bleiben, muss ich doch immer mal wieder an die eigenen Ansprüche appellieren! Grau und alt werden wir von alleine, raus mit euch und erlebt was! Es ist doch bestimmt mal wieder Zeit für ein energiereiches Rock-Erlebnis....!

Und so mache ich heute mal wieder Werbung für eine deutsche Band, die mir ganz besonders am Herzen liegt, nämlich Danny & the Wonderbras.


















Danny and the Wonderbras

Die Jungs rund um Songschreiber, Leadgitarrist und Sänger Danny Wünschel haben ihr Herz wirklich am rechten Fleck und jeder einzelne überzeugt am Instrument und durch besonders authentische Bühnenpräsenz. Neben Rock'n'Roll und Rockabilly konnten sich im Laufe der letzten zwei Jahre auch einige Countrynummern im Liveprogramm der Jungs etablieren!





Ich garantiere ein sehr vielfältiges Programm an jedem Abend - durch sehr viel eigengeschriebene Musik und eine großartige Show.
Mit vier Studioalben und einem nagelneuen Livealbum gibt's ebenfalls was für daheim.

Und ich versprech's euch,--- mit 150 und mehr Auftritten im Jahr kommen Danny and the Wonderbras auch in eure Nähe.



Hier noch ein paar Herbsttips:

01./02.11. Tattooconvention Kiel
07.11. Club Kuckucksei Nürtingen
08.11. Bavaria Customz "Vollgas und Rock'n'Roll" Pentling
15.11. Live Nacht Spazz Heilbronn
20.11. Tango Tanzcafé Hamburg
21.11. E-Werk Osterwieck
22.11. American Monster Rathenau
27.11. Lagerhaus Schongau
28.11. Rheinschänke Leimersheim
05.12. Tollwood Theresienwiese München

 Alle Tourdaten findet ihr hier: http://dannyandthewonderbras.de/tour

Am letzten Samstag hatte ich wieder das Vergnügen in Bensheim im Musiktheater Rex die Band zu erleben und spreche hiermit eine ausdrückliche Empfehlung für dieses Musikerlebnis aus! Unterstützt damit außerdem die noch bestehenden, mit Herzblut gepflegten Musikclubs in unseren Städten.
Wer sich umschaut, der bemerkt, dass immer mehr dieser Clubs schließen müssen.
Warum?
Weil "keiner" hingeht.
Ich hab keine Ahnung warum.
Die Discos sind voll, wo nichts passiert außer Schaulaufen, arschcooles Kopfnicken auf monotone Idiotenmucke. Die Kinos sind voll, die so überteuert geworden sind, was auch keiner hinterfragt. Die schicken Cocktailsbars sind voll, wo für einen gepanschten Pina Colada 10€ bezahlt werden.
Und die Läden, wo wirklich was passiert, wo junge Leute etwas einzigartiges, etwas ganz eigenes und kreatives, etwas handgemachtes erschaffen, gehen vor unseren Augen kaputt. Wie traurig.
Also, Ladies & Gentlemen,... unterstützt die Liveszene, raus und hin :-)

In harmony, Lenschen


Freitag, 29. August 2014

Salt'n'Chrystal


.... heute gibt's mal eine andere "Rezept"-Idee frisch aus HeyLenschenworld!

Meine Kräuterküche und mein grüner Balkon geben - durch meine intensivste Intensiv-Pflege *g* - sehr viel Gutes her! Besonders Minze, Salbei, Rosmarin und Lavendel sprießen und gedeihen fleißig vor sich hin! So kam mir eine feine Idee!
Der Sommer verabschiedet sich (leider zu früh...), sodass ich schon an ein heißes Bad denken musste. Badezusätze finden sich in Drogerien ohne Ende,... aber wie wär's denn mal mit "do it yourself"?!



Für mein duftendes Kräuter-Badesalz braucht man:


- grobes Meersalz (z.B. Himalaya-Salz)
- getrocknete Kräuter, die gut duften (es eignen sich zum trocknen besonders "grobere" Gewächse, wie beispielsweise Rosmarin, Lavendel etc.)
- Gläser mit Schraubverschluss

wer das Badesalz auch verschenken möchte benötigt ebenfalls:

- hübsche Servietten oder gemustertes Geschenkpapier
- glänzendes Geschenkband
- Permanentmarker oder Beschriftungssticker

Die Zutaten für das Salz dann einfach in einer großen Schüssel gut durchmischen und die Gläser damit bis zum Rand befüllen.
Je nach Geschmack dekorieren, beschriften und verschenken!



In harmony,
Lenschen

Freitag, 8. August 2014

P!NK... - a tribute to Janis Joplin



Jaja jetzt wird's poppig hier - denkt ihr vielleicht - aber es gab Zeiten in der Musikkarriere von P!NK.... da war so noch ein wenig authentischer und rauer als nowadays.
Wie zum Beispiel in dem Video hier oben, in welchem sie ein Tribute to Janis Joplin singt, was mir auch nach Jahren jedes mal wieder unter die Haut geht.

"Oooh yes for sure, Janis is smiling down on you, Sweety"

Die vielen Konzerte von P!NK, die ich schon miterleben durfte, waren jedesmal wieder eine Wucht und die Bühnenshow überbot immer die davor.
Aber es kommt doch - ganz ehrlich - auf die Momente auf einem Konzert an, die dich vor Emotion erschauern lassen.
Und eben nicht auf das beste Outfit oder den heißesten Move. Aber ist ja auch wurscht, bei P!NK kriegste beides :-)

In harmony,
Lenschen

Freitag, 25. Juli 2014

Travel: Lenschen goes Bööörlin

Hach, endlich mal wieder weg,... so weit so gut, dachten wir, als Danny & ich uns für 3 Tage auf in die Hauptstadt machten!
Anlässlich des DOLLY-PARTON-Konzerts in der Nähe des Ostbahnhofs hatten wir unser diesmaliges Ziel gewählt. Und wurden - wie glücklicherweise allzu oft - nicht enttäuscht!
Unsere Unterkunft war so kultig wie einfach und perfekt gelegen! Das Hostel namens OSTEL:

http://www.ostel.eu/

machte seinem Namen alle Ehre und bescherte uns ein ost-bunt tapeziertes Zimmerlein im 6. Stock eines alten Plattenbaus ohne Fahrstuhl. Wer kann da meckern, meine Beine waren schon nach zwei Tagen zügig treppenlaufen dellenfrei :-)
Dieser ausgezeichnete Ausgangspunkt unweit zahlreicher Cafés & Shops, der Spree und der East Side Gallery brachte uns wohin wir wollten.

Neben einiger Touri-musts, durften wir vor allem den unvergleichlichen Flair der Stadtteile Friedrichshain und Kreuzberg kennenlernen. Bereits direkt nach der Ankunft schlenderten wir Richtung Boxhagener Platz, auf dem sonntags einer der beliebtesten Trödelmärkte Berlins stattfindet. Einige Vinylschätze, kultige Möbelraritäten und DDR-Classics sowie Retro-Klamotten und modernes Schuhwerk begeisterten mich nachhaltig :-)










Meine sowieso schon vorhandene Hippie-Attitude wurde äußerst schnell belebt und so wurde mein erster Trödel-Erwerb eine John-Lennon-IMAGINE-Jute Tasche. Herrlich.



Abends ging's dann ebenfalls zu Fuß zu O²-World, der großen Arena nahe der Spree, wo wir in den Genuss kamen, den Weltstar Dolly Parton mit ihrer großen Band live zu erleben. Es glitzerte und funkelte auf der Bühne,... und sogar Ben Becker, der ein paar Reihen vor uns saß, gewann sich einen Applaus für the old country-lady ab. Die Standing Ovations während und nach dem tollen Konzert hatten seinen Grund!

Unzählig viele tolle Erlebnisse kann ich noch aufzählen, doch eines sollte wirklich nicht unerwähnt bleiben: unser legendärer Abend im Arcanoa in Berlin Kreuzberg:

http://www.arcanoa.de/

Hier brachen so viele Eindrücke auf uns ein, die für eine ganze Woche reichen sollte. Das Programm lockte am Montag Abend mit der "Open Stage für Singer/Songwriter" und so machten wir uns - nach Berlins bester Biocurrywurst vom Apfelschwein *g* - auf den Weg in die kleine Kneipe. Nach einiger Wartezeit durften wir dann so einigen Künstlern (welche, die es waren,.. welche, die es noch werden können,.. und welche, die es nie nie nie sein werden!) lauschen. Die Gitarren erklangen und ich so konnte ich mich gleich heimisch fühlen und träumte dahin. Wer nach Berlin kommt: don't miss this Show. Ihr bekommt sicher so viel serviert wie wir: von Berliner Schnauze, über Oxford English bis hin zu alternativem Deutschpop und New Orlean's Sound.

Ansonsten sollte nicht unerwähnt bleiben, dass Danny und ich ebenfalls ein einigermaßen "normales" kulturelles Programm durchlebten. Einen Tag verbrachten wir somit in Berlin Mitte und machten unter anderem eine fröhliche Bootstour auf der Spree mit und lernten durch diese kleine Stadtrundfahrt auch ein paar Dinge, die wir noch nicht wussten. Empfehlenswert.
Abends hatten wir das ganz große Glück nicht vom vorhergesagten Unwetter weggeweht zu werden und konnten somit trockenen Fußes die Fanmeile zur diesjährigen Fußball-WM erobern. Was war das für eine Nacht... den 7:1-Sieg gegen Brasilien unter Hunderttausenden zu erleben war einmalig! Manchmal fragte ich mich, ob das alles wirklich real war...?! Wobei sich das vielleicht auch jeder andere auf der Couch vorm TV gefragt hat. Ich hätte echt die ganze Nacht feiern können :-)

Ich war echt kein Berlin-Fan. Echt so gar gar nicht. Aber es gibt so einen gewissen Kiez-Flair in Friedrichshain (den man sicher nicht am Ku'Damm oder am Fernsehturm erhaschen kann). Am Besten beschreibt sich dieser, wenn ich euch erzähle, dass ich in einer Straße langlief, in der es ein buddhistisches Zentrum, ein halb-besetztes Wohnhaus und einen Kindergarten nebeneinander gibt. Jetzt bin ich echt ein Berlin-Fan.



Alles in allem - Lenschen goes Bööörlin and tells you: go there too :-)


In harmony,
Lenschen

Mittwoch, 16. Juli 2014

Rezept: Bulgur-Fenchel-Salat

Neues aus der meiner beloved BULGUR-World... Für heiße Sommertage - mit denen wir letzter Zeit entlang der schönen Bergstraße schon oft verwöhnt wurden - ist doch ein leichtes, kaltes Essen genau das Richtige! Probiert's:


Diese Menge reicht für ca. 3 bis 4 Portionen:

1 Fenchelknolle
200g Bulgur (gekocht & abgekühlt)
120g Meeresfrüchte nach Belieben
1 rote Paprika
1 Bund Lauchzwiebeln
1 - 2 Zehen Knoblauch
1 Bund Dill
1/2 Limette
2 EL Chili-Öl
4 EL weißer Balsamico-Essig
1 EL Senf
Salz
Pfeffer


Der Bulgur sollte schon gekocht und abgekühlt sein. Es eignet sich auch z.B. zum Mittagessen am Vortag etwas mehr zu kochen und die 200g schonmal beiseite zu stellen.
Die Meeresfrüchte vorbereiten (wenn sie frisch sind = keine weitere Arbeit; eingelegte Meeresfrüchte, z.B. Krabben, abtropfen lassen; TK rechtzeitig auftauen lassen).

In eine große Schüssel die gewaschene Fenchelknolle mit einem feinen Gemüsehobel in Streifen reiben. Das Gemüse dann mit dem Limettensaft überträufeln. Die Paprika waschen und fein würfeln, Dill hacken, Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden. Alles in der Schüssel vermischen.


Für die Salatsoße die Knoblauchzehen abziehen und durch die Presse drücken. Mit Chili-Öl, Balsamico-Essig, Senf, Salz und Pfeffer verrühren und gut mit den restlichen Zutaten vermischen. Das ganze sollte ca. 30min gut durchziehen, dann ist das Aroma perfekt.

Der Salat eignet sich auch als Beilage. Im Kühlschrank ist er ca. 3 Tage haltbar. Wenn er trocken wird, da der Bulgur "saugt", kann alles mit etwas frischer Salatsoße oder Wasser angemacht werden.

GUTEN APPETIT,... in harmony,
Lenschen







Samstag, 5. Juli 2014

THE AVETT BROTHERS: MuSiK iN mEiNeN oHrEn

Heute gebe ich einen kleinen Gruß nach draußen, frei nach meiner aktuellen Country-Life-Laune :-)
und zwar mit meiner persönlichen Entdeckung 2014, den AVETT BROTHERS, einer authentischen Folk-/Country-/Rockband aus North Carolina!




In harmony,
Lenschen

Dienstag, 1. Juli 2014

Rezept: Gemüsepasta Red Curry

Yummy, heute ess' ich mal gesund! Dafür habe ich mir ein neues, kinderleichtes Gericht ausgedacht, das in viele Kategorien fallen kann,... fettarm, vegetarisch, low carb, asiatisch... und auf jeden Fall lecker!!!

 
Für meine

Gemüsepasta Red Curry

braucht man folgende Zutaten für 2 Personen:
 
3 Zucchini
2 Karotten
100ml Gemüsebrühe
3 TL rotes Curry
1 EL Tomatenmark
100g fettarmer Frischkäse
Basilikum
Salz, Pfeffer
Als Pasta-Ersatz wird das Gemüse mit einem speziellen Hobel, der Spiralen bzw. sehr feine Streifen schneiden kann, in Spaghetti-Form gebracht. Die feinen Streifen dann ca. 5min in Salzwasser köcheln lassen:



















Dann abschütten und im gleichen Topf die Mischung aus Gemüsebrühe, dem roten Curry und dem Tomatenmark angießen. Ein paar Minuten heiß werden lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Servieren die gesunde Pasta auf die Teller verteilen, mit einem Häubchen aus Frischkäse und Basilikum versehen und reuelos genießen!

In harmony,
Lenschen



Montag, 23. Juni 2014

Welcome to "HeyLenschenWorld"

Dort wo alles honigsüß schmeckt und alles nach Idealismus & Sanftmut duftet, da bin ich zuhause! Und wer wünscht sich denn nicht, an so einem Ort daheim zu sein :-) Somit bin ich bereit ein Stück Harmonie breitzutreten und die Welt teilhaben zu lassen, an Vielem, was mich beschwingt!

Inspiriert von vielem Neuen, altbewährten Freuden im Leben und was mich alltäglich umschwirrt, verrate ich meine geheimsten und besten Rezepte, die allerwärmsten Empfehlungen meiner Lieblingsmusik, alles rund um meine Reisen und Trips und so manches, was mir sonst noch Kurioses begegnet!

Gleich zu Anfang,... meine schärfste Empfehlung am Rock'n'Roll-Himmel:

Danny & the Wonderbras

... mehr davon in baldiger Regelmäßigkeit!














In harmony,
Lenschen